zurück

+49 (0)711 132 74-0

hello_at_concept.ag

Digitale Geschäftsmodelle: Was mittelständische Unternehmen von Startups lernen können

Use Cases und praktische Ansätze als Vorbild mittelständische Unternehmen. Hier erfahren Sie mehr!

Digitale Geschäftsmodelle: Was mittelständische Unternehmen von Startups lernen können

Das bestehende Geschäftsmodell zu optimieren und wachsen zu lassen sicher die eigene Wettbewerbsfähigkeit im Markt um jedoch das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen braucht es neue gegebenenfalls auch disruptive digitale Ideen, die sich Monate rasieren lassen das hilft bei der Beantwortung der Frage nicht nur wie heute im Unternehmen Geld verdient wird, sondern auch in zukünftig in den nächsten fünf bis zehn Jahren dazu eignen sich ins Bett Methoden von Startup-Unternehmen über sogenannte ein Jährchen Workshops werden Ideen aus dem Markt extra hier zum Thema Digitalisierung und die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen werden eingebunden und über Design-Thinking-Methoden dazu angehalten ihre Ideen einzubringen zum Thema Digitalisierung und diese wirklich aufzugreifen daraus entstehen dann virtuell prototyps, also kleine Prototypen die verprobt werden auf deren

Machbarkeit und am Ende des Tages ein Gremium entscheidet, ob diese virtuell Viertel Times weiter getragen werden das geht natürlich erst dann wenn aus diese Prototypen auch wirklich Business Cases gemacht werden um zu sehen wie die Monetarisierung funktioniert und ob die Geschäftsmodelle fliegen wenn das der Fall ist werden diese weiter getrieben und weiterentwickelt im Unternehmen im Sinne anpflanzen de oder ergänzende Geschäftsmodelle oder sogar so weit dass sie das eigene bestehende Geschäftsmodell teilweise ersetzen ja in der Tat gerade die maschinenbauunternehmen sind hier wirklich als Pioniere unterwegs sie versuchen immer mehr wegzukommen vom reinen Verkauf der Maschinen zu einem Pay-Per-Use-Modell also dass die Kunden wirklich nur für die genutzte Betriebsstunde zahlen und nicht für die verkauf der Anlage dazu muss der Kunde natürlich bereit sein seine daten preiszugeben und hier gibt es eine zweite Möglichkeit für maschinenbauunternehmen wirklich Geld zu verdienen denn die daten legen den nutzungsgrad der Maschinen offen das heißt aber auch gleichermaßen die Verluste und die maschinenbauunternehmen können jetzt mit Hilfe der Datenverluste und Probleme und Ursachen analysieren und können auf dieser Basis Beratungsleistung und den Kunden anbieten um diese Probleme und Ursachen zu eliminieren und wiederum den nutzungsgrad zu steigern das heißt auf der einen Seite kommen wir weg von einem wirklichen Maschinen verkauf hin zu einem Pay-Per-Use-Modell und Maschinenbauer können gezielt auch Beratungsleistungen bei den Kunden monetarisieren und somit ein zweites Standbein aufbauen der Kunde hat den Vorteil dass er ein wirkliches nutzungsorientiertes Modell hat also wirklich nur das zahlt was er wirklich braucht an Betriebsstunden und gleichzeitig seine Liquiditätssituation entspannt daher keine einmal Investitionen für die Maschinen hat das finde ich ist ein sehr sehr gutes Beispiel um das Thema Digitalisierung der einen Seite bezüglich Monetarisierung von Ideen weiter zu treiben und auf der anderen Seite das Thema Prozessoptimierung unternehmensübergreifend darzustellen.

Beitrag teilen Xing Linkedin E-Mail

Ihr Ansprechpartner

Sales Team

Telefon: +49 711 995 212 90

Telefontermin vereinbaren

Weitere Beiträge

Interview

Mit Operational Excellence zu den Besten gehören

Eines ist sicher: Mittelmaß reicht im Mittelstand nicht mehr! Unternehmen müssen auf neue Effizienz-Niveaus, wollen sie das rasante Tempo mithalten, in dem sich Märkte und Anforderungen ändern. Hier ist die Geschäftsführung gefragt. Sie muss für optimal gestaltete interne Prozesse sorgen, damit alle Bereiche eine Top-Performance erreichen. Ein anspruchsvolles Ziel? Stimmt. Aber es lässt sich mit einer strukturierten Methodik erreichen: Operational Excellence.

Mehr

Interview

Cyber Security – Muss die produzierende Industrie um ihr Wissen fürchten?

Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data Plattformen, Sensorik und autonome Systeme nehmen in nahezu allen Industriezweigen bereits heute und erst recht in Zukunft eine herausragende Stellung ein. Da heute schon viele Maschinen im Internet of Things (IoT) vernetzt sind, entstehen mannigfach neue Einfallstore für Cyber-Attacken. Dies stellt die deutsche produzierende Industrie vor große Herausforderungen.

Mehr