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Business Intelligence

„Erst mit dynamischen Dashboards entfalten Daten ihr volles Potenzial“

Interview mit Dr. Axel Tome, Vorstandsmitglied Concept AG und Artur Miller, Geschäftsführer digital result GmbH

Dr. Axel Tome, Vorstandsmitglied Concept AG | Artur Miller, Geschäftsführer digital result GmbH

Unternehmenskennzahlen sind die Basis für alle relevanten Unternehmensentscheidungen. Wie aktuell sind diese Kennzahlen in der Regel in den Unternehmen?

Dr. Axel Tome: Es wird in der Regel ein großer Aufwand betrieben, um die Informationen bzw. Daten zu pflegen und aktuell zu halten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass nur selten zeitnah die relevanten Informationen über Kennzahlen verfügbar sind, die KPIs oft veraltet oder nur zeitversetzt zur Verfügung stehen. Jetzt machen qualifizierte Mitarbeiter dann sogenannte deep dives und investieren wertvolle Zeit in die Aufbereitung und Darstellung und nicht in die Interpretation und Maßnahmenableitung und -umsetzung.

Wird in den Unternehmen und Bereichen, wie z. B. dem Shopfloor, proaktiv nach Kennzahlen gesteuert?

Dr. Axel Tome: Kennzahlen sollten pragmatisch einen Soll-Ist-Abgleich ermöglichen. Bei negativen Abweichungen sollten zeitnah die Abweichung erkannt und entsprechende Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet werden. Für den Fall einer Uneindeutigkeit muss gegebenenfalls eine Ursachenanalyse vorgeschaltet werden. Unserer Erfahrung nach wird das Reporting- bzw. Kennzahlenmanagement aber in den meisten Unternehmen deutlich vernachlässigt oder es liegt zu spät oder nur zeitversetzt vor.

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Es wird oft mehr Energie in die Beschaffung, das manuelle Auswerten und das Interpretieren der Kennzahlen bzw. Daten gesteckt als in den eigentlichen KVP-Prozess. 

Sind die Unternehmen Ihrer Erfahrung nach zu jeder Zeit reportingfähig?

Artur Miller: Der Idealzustand wäre, jederzeit auf Knopfdruck erkennen zu können, ob alles im Soll ist oder sogar besser als das Soll ist. Durch die zunehmende Komplexität der Unternehmensprozesse und damit auch der Anzahl der zusammenhängenden IT-Systeme wie beispielsweise ERP, Produktionssysteme, Zeiterfassung, Q-System, BDE/MDE/MES etc., die die Daten für das Reporting generieren, wird auch dieser Prozess aufwendiger. Dies führt dazu, dass ein zeitnahes Reporting sehr erschwert wird oder aufgrund der Schnittstellen sogar händische Zwischenschritte erforderlich sind.

Das bedeutet, dass in den meisten Fällen viel Zeit und Aufwand in die Auswertungen investiert werden?

Dr. Axel Tome: Ja, genau. Es wird oft mehr Energie in die Beschaffung, das manuelle Auswerten und das Interpretieren der Kennzahlen bzw. Daten gesteckt als in den eigentlichen KVP-Prozess. Dies ist einer der Hauptgründe, warum das Steuern mit Kennzahlen an Priorität verliert und im Tagesgeschäft wieder einschläft.

Was können Unternehmen tun, um einen schnellen Überblick zu bekommen?

Artur Miller: Eine Möglichkeit besteht darin, komplexe Strukturen aufzulösen, den Datenfluss neu aufzusetzen und sich von eventuellen Altlasten und alten, gewachsenen IT-Systemen zu lösen. Der smartere Weg wäre, Daten über BI-Dashboards system- und standortübergreifend webbasiert zusammenzufahren und die bisherigen Strukturen erstmal zu erhalten. So werden Daten strukturiert und automatisiert zugänglich. Noch smarter ist es, wenn über smarte Tools dort Daten generiert werden, wo bisher noch keine Daten vorliegen, und diese dann in die BI-Dashboards integriert werden. Genau dafür bieten wir mit unserem Unternehmen digital result die perfekten Softwarelösungen.


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2. Manager erhalten einen tieferen Einblick in laufende Prozesse und auf die zukünftige Unternehmens-Performance

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4. Dashboards verbessern das Verständnis und den Dialog, da eine gemeinsame Datenbasis vorhanden ist