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Megatrends Automotive

Megatrends Automotive: Wie stellen Zulieferer die Weichen erfolgreich Richtung Zukunft? Herr Dr. Balzer, Elektromobilität, Connectivity schert Mobility die Megatrends der Automobilindustrie, sind auch für mittelständische Zulieferer und Dienstleister eine große Herausforderung. Wie stellen unternehmen die Weichen in Richtung Zukunft ? Das ist eine gute Frage. Unsere Kunden sind in der Regel Firmen ,die mit Produktion zu tun haben die sind in Metallindustrie, in der Kunststoffindustrie und sind natürlich von dem Thema Elektromobilität stark betroffen. Insbesondere wenn es um den Antriebsstrang geht und man ja die Frage stellen muss sind die Bauteile, die man heute in den Bereich rein liefert, auch noch zukunftsfähig. Was kann man heute tun?! Heute kann man hergehen und die heutige Produktion noch weitestgehend optimieren, um dort die Reserven zu schaffen um in die neuen Produkte, die kommen, die eben auch Entwicklungsaufwand bedeuten zu finanzieren. Zukunftstechnologien bieten neue -Gewinnchancen. Wie erkennen Mittelständler bereits heute die Marktpotenziale von morgen? Wie gesagt wir haben es mit produzierenden Unternehmen zu tun. Beispielsweise in der Metallbranche, dort geht es um hochpräzise Bauteile, beispielsweise in den Bereichen Injektoren im Motorbereich. Diese Technologien und diese Produkte die sehr fein bearbeitet sind, mit hoher Qualität passt auch im Consumerprodukte. Wir haben einen Kunden beispielsweise der in mittleren Haar Höhn Produkte liefert, die elektrisch angetrieben sind, die große Marktpotenziale beispielsweise in USA und Asien bieten und heute schon sehr viel Geschäft ersetzen. Auf die globalen Megatrends müssen Unternehmen mit umsetzbaren Maßnahmen reagieren. Wie gelingt es komplexe Themen konkret auf die betrieblichen Prozesse herunterzubrechen? Das fängt in der Regel an mit dem Produkt, Entwicklung und dem Engineering. Dann der Produkt Definition im technischen Sinne. Wie ich vorhin sagte ist ja die Kernfrage bei hochtechnisierten Unternehmen, insbesondere in der Automobilzuliefereindustrie: Wie kann man diese Technologien auf andere Produkte anwenden. Und das ist eigentlich die große Herausforderung, die bestehende Technologie und die bestehenden Verfahren auf neue Produkte zu adaptieren. Das heißt konkret fängt es an im Bereich der Produktentwicklung, der Produktidentifikation und dann das mit den betrieblichen Prozessen zu verbinden.

Megatrends Automotive: Wie stellen Zulieferer die Weichen erfolgreich Richtung Zukunft?

Herr Dr. Balzer, 
Elektromobilität, Connectivity schert Mobility die Megatrends der Automobilindustrie sind auch für mittelständische Zulieferer und Dienstleister eine große Herausforderung. Wie stellen unternehmen die Weichen in Richtung Zukunft ?

Das ist eine gute Frage. Unsere Kunden sind in der Regel Firmen, die mit Produktion zu tun haben die sind in Metallindustrie, in der Kunststoffindustrie und sind natürlich von dem Thema Elektromobilität stark betroffen. Insbesondere wenn es um den Antriebsstrang geht und man ja die Frage stellen muss sind die Bauteile, die man heute in den Bereich rein liefert, auch noch zukunftsfähig. Was kann man heute tun?!
Heute kann man hergehen und die heutige Produktion noch weitestgehend optimieren, um dort die Reserven zu schaffen um in die neuen Produkte, die kommen, die eben auch Entwicklungsaufwand bedeuten zu finanzieren.
 

Zukunftstechnologien bieten neue Gewinnchancen. Wie erkennen Mittelständler bereits heute die Marktpotenziale von morgen?

Wie gesagt wir haben es mit produzierenden Unternehmen zu tun. Beispielsweise in der Metallbranche, dort geht es um hochpräzise Bauteile, beispielsweise in den Bereichen Injektoren im Motorbereich. Diese Technologien und diese Produkte, die sehr fein bearbeitet sind, mit hoher Qualität passt auch im Consumerprodukte. Wir haben einen Kunden beispielsweise der in mittleren Haar-Höhn-Produkte liefert, die elektrisch angetrieben sind, die große Marktpotenziale beispielsweise in USA und Asien bieten und heute schon sehr viel Geschäft ersetzen.

Auf die globalen Megatrends müssen Unternehmen mit umsetzbaren Maßnahmen reagieren. Wie gelingt es komplexe Themen konkret auf die betrieblichen Prozesse herunterzubrechen?

Das fängt in der Regel an mit der Produktentwicklung, dem Engineering, dann der Produktdefinition im technischen Sinne. Wie ich vorhin sagte ist ja die Kernfrage bei hochtechnisierten Unternehmen, insbesondere in der Automobilzulieferindustrie: Wie kann man diese Technologien auf andere Produkte anwenden? Und das ist eigentlich die große Herausforderung, die bestehende Technologie und die bestehenden Verfahren auf neue Produkte zu adaptieren. Das heißt konkret fängt es an im Bereich der Produktentwicklung, der Produktidentifikation und dann das mit den betrieblichen Prozessen zu verbinden.

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