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Optimierung im Projektmanagement

Wo beginnt man mit der Optimierung im Projektmanagement ? Dies und wie die Concept AG in diesem Bereich vorgeht erfahren Sie in diesem Video mit Philipp Rausch.

Optimierung im Projektmanagement

 

Klassisch, agil, hybrid – der passende Projektmanagementansatz für jede Situation

Philipp wo beginnt man eine Optimierung in so einem breiten Feld wie dem Projektmanagement und wie gehen sie vor?

Ja genau, weil das Thema Projektmanagement so facettenreich ist und so viele Beteiligte im Unternehmen dabei mitwirken, ist es wichtig, dass man relativ zügig signifikante und vor allem auch sichtbaren Mehrwerte schafft. Daher ist unsere Empfehlung auf der operativen Ebene zu starten, das heißt im Tagesgeschäft der Projektleiter und Projektmitarbeiter. Die Analyse selbst gliedern wir in zwei Teile: Das ist zum ersten die Ist-Analyse der aktuell im Einsatz befindlichen Methoden und Vorgehensweisen im Projekt und im Teil 2 eine Analyse der historischen Projektendaten. Bei Teil 2, sprich wenn wir die abgeschlossenen Projekte analysieren, dann stellen wir uns vor allem vier Fragen. Das ist zum einen welcher Zeitdruck ist denn üblicherweise vorhanden in den Projekten? wie viele Menschen wirken an dem Projekt mit? Welche Marktdaten stehen uns zur Verfügung? Und wie ist der technologische Anspruch an Projektleiter und Projektmitarbeiter? Und aus diesen Fragen aus der Beantwortung daraus können wir dann ableiten, welche Tools dem bestenfalls verfügbar wären für die Projektmitarbeiter und können dann vergleichen was ist momentan im Einsatz, was ist bestenfalls im Einsatz? Nun kriegen so sehr schnell die potenziale aufgezeigt.

Welche Rolle spielt dabei das agile Projektmanagement im produzierenden Mittelstand und wie kann die Concept AG geht bei dem Thema unterstützen?

Das agile Projektmanagement spielt auf jeden Fall eine Rolle im produzierenden Mittelstand, schon allein, weil dieses Schlagwort so populär ist. In der Umsetzung, im Tagesgeschäft ist es allerdings so, dass viele Fragen ungeklärt sind, da ist eine gewisse Unsicherheit vorhanden und da geht schon bei denen bei den grundlegenden Fragen los und das ist die Frage „wann brauche ich denn überhaupt ein agiles Projektmanagement“ und wenn ich es brauche wir gehen damit um, wo fange ich an, wo höre ich auf? Und wir als Concept AG sagen, das ist dann besser erstmal ein Schritt zurückzugehen und sich zu überlegen okay diese agilen Methoden und Tools passen die überhaupt zu den Problemen, die ich versuche immer in Projekten zu lösen oder sind nicht klassische Vorgehensweisen viel besser geeignet? Und genau bei dieser Beantwortung der Fragen könnten wir eben unterstützen und konkret sagen ist es geeignet, das agile Projektmanagement oder nicht

das bedeutet wir haben nun geklärt welche Tools Methoden im Projekt eingesetzt werden sollen. welcher Baustein fehlt denn jetzt noch, um ein ganzheitlich integriertes Projektmanagementsystem zu erhalten?

Also grundsätzlich ist es so, dass das beide Bausteine separat eingesetzt werden können. Das heißt Baustein 1 und Baustein 2 getrennt. Den größten Mehrwert für den Nutzen schaffen wir aber tatsächlich durch die Kombination von beiden Baustellen und wenn wir eben ergänzen um einen dritten Baustein, die Prozessanalyse. Bei der Prozessanalyse ist es so, dass wir alle relevanten Prozesse, das heißt alle Projektmanagementprozesse, durchleuchten, die dazu beitragen die Projekte vom Kick-off zur Abnahme dieses Unternehmen zu steuern. Die Vorgehensweise ist üblicherweise so, dass wir Interviews und Workshops durchführen, wo wir alle Beteiligten erstmal abholen, dem Prozess kraft starr darstellen und dann die Detaillierung gehen und eben aufzeigen wer ist für welchen prozessschritt verantwortlich? Was sind die Ein- und Ausgaben im Prozess und wo liegen die Prozessrisiken Ziel von dem Ganzen soll letztendlich seien des Projektmanagement zu schlank und effizient wie möglich zu halten um eben Budgetüberschreitungen zu vermeiden die Durchlaufzeiten zu verkürzen und natürlich die bestmögliche Qualität zu gewährleisten.

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